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Gattinger, Karl: Genuss mit Geschichte: Einkehr in bayerischen Denkmälern - Gasthöfe, Wirtshäuser und Weinstuben

Sie sind die letzten ihrer Art: Historische Gaststätten, die ohne Umbauten überdauert haben und uns noch heute unverfälscht für die Kultur des Genießens in vergangenen Zeiten begeistern. Lassen auch Sie sich von ihrer einmaligen Ausstattung und Atmosphäre in die traditionsreiche bayerische Wirtshauskultur entführen. 50 ausgewählte denkmalgeschützte Gasthäuser und Weinlokale werden erstmals mit beschreibenden Texten und umfangreichem Bildmaterial vorgestellt. Aufschlussreiche Fakten zur Vergangenheit der Gasthäuser, zu den historischen Räumlichkeiten und zu außergewöhnlichen Details werden ergänzt durch kompaktes Infomaterial zu den jeweiligen Spezialitäten, der Lage und den Öffnungszeiten der Gaststätten. Darinn enthalten ist aus unserer Region das Gasthaus Heitinger in Schmiechen.
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten, Verlag: Volk, München; Auflage: 1 (August 2009), ISBN-10: 3937200703, ISBN-13: 978-3937200705, 16,90 €.

Gruberová, Eva und Zeller, Helmut : Geboren im KZ. Sieben Mütter, sieben Kinder und das Wunder von Kaufering

Bei der Befreiung des KZ Dachau fanden die US-Soldaten im April 1945 zu ihrer größten Überraschung auch sieben jüdische Frauen mit Babys. Es war ein Wunder inmitten der Zerstörung und Gewalt. In ihrem Buch „Geboren im KZ“ erzählen der SZ-redakteur Helmut Zeller und die Filmautorin Eva Gruberová einfühlsam und auf der Grundlage intensiver historischer Recherchen die unglaubliche Geschichte von Eva Fleischmannová und Miriam Rosenthal. Sie gehörten zu den sieben ungarischen Jüdinnen, die im Winter 1944/45 im Dachauer KZ-Außenlager Kaufering ein Kind zur Welt brachten und überlebten.
213 Seiten, Verlag: C. H. Beck; 2. Auflage, 2011, Preis: 12,95 €. ISBN-10: 3406621074 ISBN-13: 978-3406621079

Hattenhofen Geschichte und Geschichten - Streifzüge durch Vergangenheit und Gegenwart

Herausgegeben von der Gemeinde Hattenhofen zu 950 Jahre Hattenhofen. Hattenhofen 2015.

Hennig, Hilke: Vorzeit am Lechrain

Grabfunde der Bronze- und Eisenzeit in Friedberg. Die römische „villa suburbana“, die 1972–1995 ausgegraben wurde, ist nicht die einzige bedeutende archäologische Fundstelle am südlichen Stadtrand von Friedberg. Seit der Entdeckung eines früheisenzeitlichen Gräberfeldes am Bierweg im Jahre 1987 und den anschließenden großflächigen archäologischen Untersuchungen entlang von Hagelmühl- und Karl-Lindner-Straße ist offensichtlich, dass dieses siedlungsgünstige Gelände am Rande der Lechleite seit der Steinzeit immer wieder besiedelt worden ist. Neben den Resten eines hallstattzeitlichen Herrenhofes sind vor allem die Grabfunde der Urnenfelder-, Hallstatt- und Latènezeit von besonderer Bedeutung.
Schriften des Heimatvereins Friedberg 2, 40 Seiten, 24 z. T. farbige Abbildungen, Format 16,5 x 24 cm, Broschur, ISBN 978-3-9807628-3-0
Friedberg 2004, 9,80 Euro.

Jakob, Reinhard (Hg.): "... was Menschen fähig sind" Nationalsozialismus im Brucker Land

Katalog des Bauernhofmuseums Jexhof, Fürstenfeldbruck 2010, 400 Seiten. Nur noch antiquarisch erhältlich.

Jakob, Reinhard (Hg.): Geburt und Tod. Anfang und Ende des Lebens im Brucker Land

Aus dem Inhalt:
Und immer wieder sind es reine Geschenke des Himmels! Kinder, Geburt und Taufe. Von Katrin Banhierl
Die Hebammentasche aus Nannhofen. Von Charlotte Dörnemann
„Hauptstationen des Volkslebens”. Zwei ethnographische Quellen aus dem 19. Jahrhundert zu Geburt und Tod im Brucker Land. Von Stephan Bachter
Sitten und Gebräuche in den Landgerichtsbezirken Dachau und Brück (…). Von Franz Seraphin Hartmann (+)
Geburt & Tod im Spiegel der Mirakelbücher und Votivgaben von Grafrath. Von Ernst Meßmer
Hebammen, Seelnonnen und Bader. Berufe im Brucker Land im Grenzbereich des Lebens. Von Reinhard Jakob
„Bedenke Mensch, dass du Staub bist…” (Genesis 3,19). Der Umgang mit dem toten Körper und die ewige Suche nach dem Jungbrunnen. Von Christina Sedlmair
Der Fall Johann Pals. Überlegungen zum Selbstmord in Krisenzeiten. Von Daniel Habit
„Zur Seelen Trost, auch Hilff, Hayl und Ebiger Gedachtnus”. Zur Jenseitsvorsorge im Brucker Land. Von Michael Volpert
Totenbretter im westlichen Oberbayern. Von Toni Drexler
„Hier liegen meine Gebeine … Ich wollt es wären Deine!” (Lebens-)Geschichten auf Stein. Von Sammy Kharnis
Jexhof-Heft 29, Bauernhofmuseum Jexhof 2012, 128 S., ISBN 978-3-932368-22-6, 9,80 €.

Jakob, Reinhard (Hg.): Großer Krieg und kleines Dorf. Der Erste Weltkrieg auf dem Land

Kleine Reihe Heft 5 des Bauernhofmuseums Jexhof. Fürstenfeldbruck 2015.

Kaltenberg mit Jedelstetten

Die Arbeitsgemeinschaft Ortsgeschichte Kaltenberg hat nunmehr den zweiten Band der Ortspublikation herausgegeben. Wurden in Band 1 Häuser und Höfe – Schulgeschichte bearbeitet, so ist der neue Band den Bereichen Schloss – Kirche – Gemeinde – Vereine gewidmet. Unter der Leitung von Karl Arzberger ist damit ein außerordentlich sorgsam erarbeitetes Werk zum Abschluss gekommen, dem es gelingt, in Wort und Bild die Gemeinde eindrucksvoll darzustellen.
Zu erwerben bei der Gemeinde Geltendorf zum Preis von € 20,00.

Kink, Barbara / Tyroller, Hans / Siebenhütter, Johann (Hg.), Geschichte und Geschichten aus Luttenwang

Festschrift 1250 Jahre Luttenwang, Adelshofen 2005. 271 S., zahlreiche farbige und s/w Abbildungen.

Kink, Barbara, "Nihil" und "Habnits": Die Verwaltung der Not. Armut und Armenfürsorge in der Hofmark Hofhegnenberg im 17. und 18. Jahrhundert

Taschenbuch: 99 Seiten, Verlag: Bauernhofmuseum Jexhof (1998), ISBN-10: 3932368029, ISBN-13: 978-3932368028. Erhältlich im Bauernhofmuseum Jexhof.

Kink, Barbara: Die Täufer im Landgericht Landsberg 1527/28

Der reformatorische Aufbruch in den 1520er Jahren erfaßte auch Teile der bäuerlichen und handwerklichen Bevölkerung in Bayern. Barbara Kink zeigt das Auftreten der Täufer im Bezirk des herzoglich-bayerischen Landgerichts Landsberg, im Raum zwischen Augsburg, München und Landsberg. Als die bayerische Obrigkeit in den Täufern eine Gefahr für Aufruhr sah, wurden sie unnachgiebig verfolgt.
Taschenbuch: 189 Seiten, Verlag: EOS Verlag (1997), ISBN-10: 388096887X, ISBN-13: 978-3880968875.

Knittel, Franz: 1932-1945 Der Nationalsozialismus in Mering und Umgebung

Eigenverlag des Verfasers, Mering 2005. 715 Seiten Softcover/Paperback.

Koch, Alois: Die Trassen des Fernhandelsweges Augsburg-Füssen im 15. und 16. Jahrhundert

(Band 3 der Lech-Ammersee-Studien)
Im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit waren Maut und Zoll wichtige Positionen in der Verkehrspolitik und Verkehrspraxis. Der Bischof von Augsburg ließ im 15. Jahrhundert eine eigene Straße errichten, um den Handelsverkehr in hochstiftisches Territorium umzuleiten. Daraus erwuchsen zahlreiche Streitfälle. Der Autor konnte den Schriftverkehr darüber im Bayerischen Staatsarchiv “ausgraben”. So entstand ein plastisches Bild der Abläufe zwischen der heutigen A 96 und Füssen in den Landkreisen Landsberg, Ostallgäu und Weilheim-Schongau.

Erhältlich zum Preis von 9,80 € (ISBN: 978-3-8306-7321-7) im Landratsamt Landsberg am Lech.

Kreisheimatbuch

Erhältlich zum Preis von 9,90 € im Landratsamt Landsberg am Lech.

Landkreis Fürstenfeldbruck: Archäologie zwischen Ammersee und Dachauer Moos

Archäologieführer für den Landkreis Fürstenfeldbruck. Herausgegeben von Toni Drexler, Walter Irlinger, Rolf Marquardt. Theiss-Verlag Stuttgart, 2007, 200 Seiten. Leider nur noch antiquarisch erhältlich.

Das archäologische Erbe des Landkreises Fürstenfeldbruck wird entscheidend vom Oberlauf der Amper und der Römerstraße Augsburg – Salzburg geprägt. Ein mesolithisches Basislager im Haspelmoor und eines der größten südbayerischen Gräberfelder der Glockenbecherleute bei Esting zeugen ebenso davon wie die vorgeschichtlichen Hügelgräberfelder bei Grafrath bzw. Fürstenfeldbruck. Eine der schönsten bayerischenViereckschanzen hinterließen die Kelten bei Holzhausen. Zahlreiche römische Gutshöfe (villae rusticae) und die Raststation (Mansio) beim Amperübergang der Römerstraße in Schöngeising verdienen ebenso die Aufmerksamkeit wie spätantike römische Gräber in Pfaffenhofen. Die –ing-Orte entlang der Amper belegen die bajuwarische Stammeswerdung im Gebiet des Landkreises, begleitet von einigen der großen bayerischen Reihengräberfelder wie das in Emmering bzw. in Germering. Das Emporkommen zahlreicher Ministerialen der Welfen bzw. Wittelsbacher schlug sich in vielfältigen Burgenbauten nieder, allen voran Geggenpoint in Fürstenfeldbruck oder die Motte der Hegnenberger. Im Aufsatzteil werden die archäologischen und geschichtlichen Hintergründe ebenso wie die Forschungsgeschichte im Landkreis beleuchtet bzw. die archäologischen Museumsabteilungen in Fürstenfeldbuck und Germering beschrieben.