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Vergangene Veranstaltungen 2015

Boandlkramerblues
Sonntag | 27.12.2015
Weihnachtszeit ist Theaterzeit. Diesmal wird die berühmte Figur „Boandlkramer“ in einer vollkommen neuen, amüsanten Art und Weise von der Sing– und Spielgruppe Hofhegnenberg dargestellt. Isidor grübelt über sein Leben nach, denn sein letzter Kartl-Spezi ist vor kurzem gestorben. Seitdem sind seine Lieblingslektüren die Todesanzeigen. Am liebsten wär´s ihm beinahe, dass er als nächstes an der Reihe sei. Da kommt der Boandlkramer um seine Frau zu holen. Doch nicht sie, sondern Isidor kann den Boandlkramer sehen und hören. Wie ist das möglich? Gibt es gar einen Fehler im Auftragsbuch des Boandlkramers? Kann das Isidor für sich nutzen und sei-ne Frau retten? …. Reservierung Fam. Steinbrecher Tel. 08202-544 18:00 - 20:00 Uhr
KONZERT
Sonntag | 27.12.2015
"La nativité du seigneur" - Orgelkonzert zur Weihnachtszeit - Neun Meditationen für Orgel (Norbert Düchtel) und Texte zur Weihnachszeit (Alex Dorow) in der Klosterkirche
„Boandlkramerblues“
Samstag | 26.12.2015
Weihnachtszeit ist Theaterzeit. Diesmal wird die berühmte Figur „Boandlkramer“ in einer vollkommen neuen, amüsanten Art und Weise von der Sing– und Spielgruppe Hofhegnenberg dargestellt. Isidor grübelt über sein Leben nach, denn sein letzter Kartl-Spezi ist vor kurzem gestorben. Seitdem sind seine Lieblingslektüren die Todesanzeigen. Am liebsten wär´s ihm beinahe, dass er als nächstes an der Reihe sei. Da kommt der Boandlkramer um sei-ne Frau zu holen. Doch nicht sie, sondern Isidor kann den Boandlkramer sehen und hören. Wie ist das möglich? Gibt es gar einen Fehler im Auftragsbuch des Boandlkramers? Kann das Isidor für sich nutzen und sei-ne Frau retten? …. Reservierung Fam. Steinbrecher Tel. 08202-544 18:00 - 20:00 Uhr
TANZ MIT „DIE HOCHZEITSKAPELLE“
Freitag | 18.12.2015
JOUR FIXE 18/19 Die Hochzeitskapelle wurde 2012 anlässlich der Eheschließung des Schlagzeugers gegründet. Die Musiker, die stilistisch aus sehr unterschiedlichen Ecken kommen, verbindet eine ausgeprägte Vorliebe für gut improvisierte Musik. In ungewöhnlicher Besetzung entsteht folkloristischelegischer Rumpeljazz vom Feinsten: intensiv, hör- und tanzbar. Micha Acher (Trompete, Tuba); Mathias Götz (Posaune); Evi Keglmaier (Viola); Alex Haas (Banjo); Markus Acher (Percussion).
Gerald Huber & Maria Reiter
Montag | 14.12.2015
Eine bayerische Zeitreise zu den Wurzeln der Weihnacht mit Gerald Huber (Texte) und musikalischen Fußnoten von Maria Reiter (Akkordeon). Wer hätte gedacht, dass Feiertage und Feuerabende das gleiche sind? Dass viele unserer schönsten Advents- und Weihnachtslieder sich der Hartnäckigkeit des mittelalterlichen Kirchenvolks zu verdanken sind? Dass das Fest selbst älter als das Christentum ist, dass Martinszug, Nikolaus, Perchtentreiben und Maskenfasching die gleichen Wurzeln haben, und der Turbokonsum vor dem 24. Dezember die alten Römern ebenso irritierte wie die Pfarrer des 16. Jahrhunderts? Das Wort „Weihnachten“ ist zwar eine bayerische Erfindung des 12. Jahrhunderts, gefeiert wurde am 25. Dezember, am 1. oder 6. Januar aber schon in der Steinzeit. Weihnachten ist also, wenn man so will, älter als das Christentum. Und viele der Gewohnheiten und Bräuche, die heute die Zeit der Wintersonnenwende und das Weihnachtsfest so unverwechselbar machen, haben sich bereits in der Antike und im frühen Mittelalter herausgebildet. Gerald Huber, BR-Hörfunkjournalist und Münchner Turmschreiber, zeichnet zusammen mit der renommierten Akkordeonistin Maria Reiter ein Bild von Zeiten als Weihnachten jung war, als keine elektrischen Lichtorgien gefeiert wurden, dafür aber der Zauber der Geburt des Lebens umso heller glänzte.