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Vergangene Veranstaltungen 2020

Der Horoskopwastl
Samstag | 21.03.2020
Zwei Ehemänner und zwei, die es erst werden wollen, leiden unter der panischen Angst, unter den Pantoffel zu kommen. Besonders, da der Wastl, der sich mit den Horoskopen sehr gut auskennt, für die Ehen nichts Gutes voraussagt. Also schließen sich diese Vier zusammen und beschließen sich aus dem Staub zu machen. Wie sie hausen, kann man nicht erzählen, das muss man miterleben...! Was machen nun die Frauen ganz ohne ihre Männer? Sind sie froh und genießen ihre Ruhe? Werden sie ihre Männer vermissen? Oder sind es gar die Männer, die das „alte“ Leben mit ihren Frauen vermissen? Theatergruppe Steindorf Reservierung erwünscht Fam. Klotz Tel.: 08202/8169 von 18:00-20:00 Uhr oder per Email: klotzjosefsteindorf@gmail.com
Mucks Mäuserl Mord
Samstag | 21.03.2020
Theaterstück von Ralph Wallner Rote Gummistiefel ! Das war das Auffälligste, das dieser seltsame Gast anhatte, der am Abend zuvor in der Gaststube vom "Roten Raben" saß. Und niemend fand ihn sympathisch. Weder die neue Kellnerin, der eifernde Schankknecht, der mehr als geschäftstüchtige Dorfwirt noch die resolute Köchin mit ihren abstrusen Lügengeschichten. Und nun ist der omimöse Gast verschwunden. Die schrullige, patente Pfarrersköchin Mucki und die herzliche, weniger patente Mesnerin Mausi, die seit Wochen regelmässig im Vorratskeller der Dorfwirtschaft "einkaufen", um nicht zu sagen klauen, entdecken den leblosen Kerl samt Gummistiefel und riechen Mord. Der Detektivinstinkt der beiden Jungfern ist geweckt. Und die Liste der verdächtigen Personen wird mit dem sonderlichen Dorfgrattler Buckl und der arroganten Ludmilla, Schwester der Gummistiefelmännchens, noch länger. Eine heitere und abstruse Jagd auf den Mörder beginnt. Aber, psssst, immer mucksmäuschenstill, sonst scheucht man den Mörder auf.
Der Horoskopwastl
Freitag | 20.03.2020
Zwei Ehemänner und zwei, die es erst werden wollen, leiden unter der panischen Angst, unter den Pantoffel zu kommen. Besonders, da der Wastl, der sich mit den Horoskopen sehr gut auskennt, für die Ehen nichts Gutes voraussagt. Also schließen sich diese Vier zusammen und beschließen sich aus dem Staub zu machen. Wie sie hausen, kann man nicht erzählen, das muss man miterleben...! Was machen nun die Frauen ganz ohne ihre Männer? Sind sie froh und genießen ihre Ruhe? Werden sie ihre Männer vermissen? Oder sind es gar die Männer, die das „alte“ Leben mit ihren Frauen vermissen? Theatergruppe Steindorf Reservierung erwünscht Fam. Klotz Tel.: 08202/8169 von 18:00-20:00 Uhr oder per Email: klotzjosefsteindorf@gmail.com
Grabmusik
Freitag | 20.03.2020
„Grabmusik“ – KV 42 (35a) Konzert Mozart Akademie Ensemble Die hier vorgelegte Edition der Grabmusik KV 42 von Mozart stellt die Erstausgabe der vollständigen auf den Eigenschriften Mozarts basierenden Originalversion des Werkes dar. Im Gegensatz zur Ausgabe der Grabmusik im Rahmen der NMA(1957), wo noch Zweifel an der Zugehörigkeit des Schlusschores „Jesu wahrer Gottessohn“ zu KV 42 geäußert wurden, erlaubt die aktuelle Quellenlage jetzt nicht nur die eindeutige Zuordnung dieses Satzes zur Grabmusik, sondern auch die Richtigstellung der Besetzung mit der erstmaligen Veröffentlichung der beiden Hornstimmen in der vorliegenden Ausgabe, die von der Abschrift abweicht, die der NMA als Quelle zugrunde lag. Als die Mozarts am 29. November 1766 wieder in Salzburg ankamen, hatten sie eine Reise von mehreren tausend Meilen quer durch Westeuropa hinter sich, die an die dreiein halb Jahre gedauert hatte. Bei der Abreise war Wolfgang kaum siebeneinhalb Jahre alt gewesen, bei der Ankunft war er schon fast elf. Und wie sich zeigen sollte, war auch dieser Aufenthalt in Salzburg in Wirklichkeit nur eine Station, von der aus die ganze Familie nach achteinhalb Monaten erneut aufbrach, dieses Mal nach Wien, Brünn und Olmütz; diese Abwesenheit von Salzburg sollte nochmals fünfzehn Monate dauern. Der – gemessen an den langen Reisen – relativ kurze Aufenthalt in Salzburg 1766/67 war für den jungen Mozart angesichts der Menge der Werke, die er in dieser Zeit komponierte, wohl kaum eine Erholungspause: Zu nennen sind hier etwa die sog. Epistelsonaten KV 67, 68 und 69, Sinfonien und seine ersten Gehversuche auf dem Gebiet des Klavierkonzerts Über die Entstehungs und Uraufführungsumstände der Grabmusik von Mozart ist nicht mehr bekannt, als dass auch sie in der Zeit des „Zwischenaufenthalts “in Salzburg, wohl für die Karwoche 1767, entstanden ist. Als einigermaßen gesichert kann gelten, dass Mozart die Kantate für die Anbetung des Heiligen Grabes (daher „Grabmusik“) am Karfreitag komponiert hat. Darstellungen des Heiligen Grabes bzw Heiligen Grabkapelle finden sich noch heute in oder auch an Kirchen der katholischen Regionen Süddeutschlands und Österreichs. Am Abend des Karfreitags rückten diese Heiliggrabdarstellungen in besonderer Weise in den Mittelpunkt der stillen Anbetung und Andacht. An manchen Orten wurde der Grabesruhe Christi in Kantaten und allegorischen Oratorien (mitunter sogar in szenischer Gestaltung) gedacht. An der Wiener Hofkapelle entwickelte sich im Barock sogar ein eigener Oratorientyp für diese Gelegenheiten, das sog. Sepolcro, zu dem u. a. Johann Joseph Fux und Antonio Caldara hochrangige Beiträge lieferten. Es ist nicht bekannt, ob Mozarts Grabmusik am Karfreitag im Salzburger Dom oder in einer anderen Salzburger Kirche aufgeführt wurde. Sicher ist aber, dass das Werk eindeutig in der Tradition der Sepolcri wurzelt, auch wenn der Text im Gegensatz zur Wiener Tradition nicht italienisch, sondern deutsch ist. Der Textdichter wird in keiner der beiden Quellen genannt. Diskutiert werden P. Marian Wimmer, Johann Andreas Schachtner oder auch Ignaz Anton Weiser, die alle dem unmittelbaren persönlichen Umfeld der Mozarts in Salzburg angehörten. In Leopold Mozarts Verzeichnis der Jugendwerke seines Sohnes aus dem Jahr 1768 erscheint die Grabmusik als „Eine Cantate zum hl. Grab Christi, von 2 singenden Personen mit 2 Arien, Recitat: und Duetto.“Der Schlusschor wird hier noch nicht erwähnt. In der Tat ist das Werk in seiner endgültigen Fassung in zwei Teilen überliefert; der Chor mit dem einleitenden Rezitativ wurde wahrscheinlich erst 1772 oder sogar noch später komponiert.
Der Horoskopwastl
Donnerstag | 19.03.2020
Zwei Ehemänner und zwei, die es erst werden wollen, leiden unter der panischen Angst, unter den Pantoffel zu kommen. Besonders, da der Wastl, der sich mit den Horoskopen sehr gut auskennt, für die Ehen nichts Gutes voraussagt. Also schließen sich diese Vier zusammen und beschließen sich aus dem Staub zu machen. Wie sie hausen, kann man nicht erzählen, das muss man miterleben...! Was machen nun die Frauen ganz ohne ihre Männer? Sind sie froh und genießen ihre Ruhe? Werden sie ihre Männer vermissen? Oder sind es gar die Männer, die das „alte“ Leben mit ihren Frauen vermissen? Theatergruppe Steindorf Reservierung erwünscht Fam. Klotz Tel.: 08202/8169 von 18:00-20:00 Uhr oder per Email: klotzjosefsteindorf@gmail.com