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Vergangene Veranstaltungen 2018

Oansno
Samstag | 13.01.2018
Reggae, Dreigsang, Balkan oder Techno? Wuascht - Hauptsache es ist fetzig und macht Spaß. "In ihren Liedern vagabundieren die Vier von der Isar bis in die ungarische Tiefebene und auf den Balkan. Die Texte: klangmalerisch, satirisch, frech" (Süddeutsche Zeitung vom 25.09.2017) "Musik, die kulturelle Unterschiede so unverschämt frech verschmelzen lässt und im Grunde doch richtig griabig bairisch bleibt." (Münchner Merkur / Isar-Loisachbote vom 22.06.2015)
Westufer mit Monologen, Dialogen
Samstag | 13.01.2018
Am Freitag den 12. und Samstag den 13. Januar präsentiert das Duo Westufer mit Inge Reischl an der Zither und Dr. Windlfend alias Karl Valentin schägen Humor und musikalische Preziosen im Café Tal des Lebens in Utting und im Gasthaus Alter Wirt in Eresing. Westufer wurde 2015 von Dr. Windlfend, mit bürgerlichem Namen Dr. Wilfried Müller, gegründet. Er ist gelernter Tierarzt, handelt mit Medizingeräten und ist mit Haut und Haaren Valentinianer. Als solcher lebt er die Münchner Komiker-Ikone nicht nur auf der Bühne aus, er hat Valentins Texte auch in Schwäbische und Italienische übertragen. Seit Mitte 2017 steht ihm Inge Reischl als musikalischer Pol zur Seite. Die Zithersolistin, die auch die Gitarre beherrscht, ist vielgefragte Studiomusikerin, Komponistin und Instrumentallehrerin. Sie hat sich in der Volksmusikszene einen Namen gemacht, ihr Repertoire geht aber weit darüber hinaus und reicht von Klassik über Musical und Evergreen bis zur volkstümlichen Stimmungsmusik. Genau die richtigen Zutaten um mit Dr. Windlfend alias Karl Valentin ein abwechslungsreiches musikalisch-valentineskes Buffet auf die Bühne zu stellen. Nicht verpassen: Westufer mit Monologen, Dialogen & Couplets von Karl Valentin am Freitag, 12. Januar 2018 um 19 Uhr im Café Tal des Lebens in Utting und am Samstag, 13. Januar 2018 um 19:00 im Gasthaus Alter Wirt in Eresing
Westufer mit Monologen, Dialogen
Freitag | 12.01.2018
Am Freitag den 12. und Samstag den 13. Januar präsentiert das Duo Westufer mit Inge Reischl an der Zither und Dr. Windlfend alias Karl Valentin schägen Humor und musikalische Preziosen im Café Tal des Lebens in Utting und im Gasthaus Alter Wirt in Eresing. Westufer wurde 2015 von Dr. Windlfend, mit bürgerlichem Namen Dr. Wilfried Müller, gegründet. Er ist gelernter Tierarzt, handelt mit Medizingeräten und ist mit Haut und Haaren Valentinianer. Als solcher lebt er die Münchner Komiker-Ikone nicht nur auf der Bühne aus, er hat Valentins Texte auch in Schwäbische und Italienische übertragen. Seit Mitte 2017 steht ihm Inge Reischl als musikalischer Pol zur Seite. Die Zithersolistin, die auch die Gitarre beherrscht, ist vielgefragte Studiomusikerin, Komponistin und Instrumentallehrerin. Sie hat sich in der Volksmusikszene einen Namen gemacht, ihr Repertoire geht aber weit darüber hinaus und reicht von Klassik über Musical und Evergreen bis zur volkstümlichen Stimmungsmusik. Genau die richtigen Zutaten um mit Dr. Windlfend alias Karl Valentin ein abwechslungsreiches musikalisch-valentineskes Buffet auf die Bühne zu stellen. Nicht verpassen: Westufer mit Monologen, Dialogen & Couplets von Karl Valentin am Freitag, 12. Januar 2018 um 19 Uhr im Café Tal des Lebens in Utting und am Samstag, 13. Januar 2018 um 19:00 im Gasthaus Alter Wirt in Eresing
„Ma Tovu… Wie schön sind deine
Mittwoch | 10.01.2018
Synagogen in Schwaben „Ma Tovu… Wie schön sind deine Zelte, Jakob…“ Vor der NS-Zeit gab es im Gebiet des heutigen Regierungsbezirks Bayerisch-Schwaben auffallend viele Synagogen. Im Gegensatz zu anderen Territorien konnten Juden hier, nach den Ausweisungen aus den Städten am Ende des Mittelalters, bereits wieder früh und meist auch ohne einschränkende Auflagen ihre Bethäuser errichten. Das führte zur Ausbildung eines eigenen Typus von „schwäbischen Synagogen“. Heute sind von ihnen häufig nur noch Fragmente oder Hinweise in den Archiven übrig geblieben, da die Synagogen bis auf wenige Ausnahmen alle in der NS-Zeit zerstört und nach Kriegsende umgebaut oder abgerissen wurden. Die Ausstellung präsentiert die Synagogenbauten von 15 Orten und zeichnet an ihnen die Entwicklung der Synagogenarchitektur nach, in der sich der besondere Status der ehemaligen jüdischen Gemeinden in der Region widerspiegelt. Sie skizziert die Zäsur des Novemberpogroms und thematisiert den Umgang mit dem jüdischen Kulturerbe, das lange verdrängt wurde und nun bewusst bewahrt wird. Veranstaltet wird von der ARGE Städtefreundschaft, Bücherei Mering, Wittelsbacher Landverein und DIG Augsburg und dem Jüdischen Kulturmuseum Schwaben. Am 10.1.2018 19.00 Uhr ist die Eröffnung der Ausstellung und wird bis 28.1.2018 dauern.
Orgelkonzert zum Fest der
Sonntag | 07.01.2018
Die Gemeinschaft von St. Ottilien lädt herzlich zum Orgelkonzert zum Fest der Erscheinung des Herrn ein. Festkonzert steht unter dem Motto: „Wie schön leuchtet der Morgenstern – Wir sind gekommen, um ihn anzubeten“. Gisèle Kremer bringt uns Werke von Georgij Catoire, Jean-Louis Florentz, Naji Hakim, Olivier Messiaen, Annita Salles, Emma Lou Diemer, William Bolcom, Diether de la Motte, Henri Mulet zu Gehör. Das Konzert beginnt mit dem Präludium in g-moll op. 25 des russischen Komponisten Georgij Catoire (1861-1926), das an die Glockenklänge einer kleinen russischen Dorfkirche erinnert. Vielleicht lädt das Glockengeläut die Menschen gerade zum Weihnachts- gottesdienst ein, der in der russisch-orthodoxen Kirche am 7. Januar gefeiert wird, genau wie in der äthiopisch-orthodoxen Kirche auch. Einem musikalischen Fresko gleich beschließt Henri Mulet's (1878-1967) Tu es petra et portae inferi non praevalebunt adversus te aus den Esquisses Byzantines das Konzert. Der Einlaß begehrenden Unterwelt wird der Weg versperrt und der Sieg der himmlischen Heerscharen errichtet die spirituelle Kirche, die sich über die gesamte farbenreiche Welt erstreckt. „Seit zweitausend Jahren ist die Kirche die Wiege, in die Maria Jesus legt und ihn allen Völkern zur Anbetung und Betrachtung anvertraut.“ (aus der Verkündigungsbulle von Papst Johannes Paul II. zum Jubiläum des Jahres 2000). Anlässlich dieses großen Festes sind auch die Anhänger anderer Religionen sowie auch alle, die dem Glauben an Gott fernstehen, herzlich eingeladen, sich an unserer Freude zu beteiligen. Als Brüder und Schwestern der einen Menschheitsfamilie überschreiten wir gemeinsam die Schwelle auf dem Weg von der Finsternis ins Licht. Und dabei sind der Einsatz und die Verantwortung aller gefragt und notwendig. Das Volk und die Völker sind eins im Bekenntnis zum Herrn. An der Krippe des Kindes finden Sie große Freude. Und diese Freude möchten wir allen, die nach St. Ottilien kommen, weitergeben.