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Vergangene Veranstaltungen 2018

Das Tagebuch der Anne Frank
Samstag | 24.03.2018
Das jüdische deutsche Mädchen Anne Frank flieht 1934 mit ihrer Familie vor dem um sich greifenden Antisemitismus in Nazideutschland in das noch unbesetzte Holland. Dort baut sich die Familie eine neue Existenz auf, vermeintlich weit weg von Hass und Unterdrückung. Doch im Jahre 1940 werden auch die Niederlande vom Hitler-Regime überrollt und die Jagd nach Juden und deren systematische Ausrottung beginnt. Jeden Tag verschwinden hunderte Jüdinnen und Juden aus Amsterdam und werden in die Konzentrationslager deportiert. Die Familie Frank beschließt, sich zusammen mit einer weiteren jüdischen Familie vor den Greifern zu verstecken. Niemand weiß, wie lange dies nötig sein wird und es darf kein Fehler passieren, der die Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Abgeschnitten von der Außenwelt und mit eiserner Disziplin verbringt die Familie Tag um Tag, Woche um Woche und Monat um Monat im Hinterhaus eines Amsterdamer Geschäftshauses, eng gedrängt, ohne die Chance, sich zu bewegen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, die Schule zu besuchen, arbeiten oder auch nur an die frische Luft zu gehen. Die lähmende Angst, beim kleinsten Fehlverhalten doch entdeckt zu werden und dem Vernichtungswahn der Nationalsozialisten zum Opfer zu fallen, ist stets präsent. ... Das NTM wagt sich mit großem Respekt, sowie im Bewusstsein der besonderen künstlerischen und gesellschaftlichen Verantwortung an dieses Theaterstück, das gleichermaßen bedrückendes, erschreckendes und mahnendes Zeugnis deutscher Geschichte ist. Karten ab 1. März telefonisch unter 08233 780193
LADY LORDS & COMPANY
Freitag | 23.03.2018
Travestie Show mit Gerda Gans & Sushi Glas Die Traditionsshow beim UNTERWIRT Kabarett - Travestie und eine super witzige Show die einfach nur sehenswert ist!!! Karten werden nur direkt im Gasthof verkauft - ohne Reservierung info´s unter kontakt@gasthof-hartl.de.
Das Tagebuch der Anne Frank
Freitag | 23.03.2018
Das jüdische deutsche Mädchen Anne Frank flieht 1934 mit ihrer Familie vor dem um sich greifenden Antisemitismus in Nazideutschland in das noch unbesetzte Holland. Dort baut sich die Familie eine neue Existenz auf, vermeintlich weit weg von Hass und Unterdrückung. Doch im Jahre 1940 werden auch die Niederlande vom Hitler-Regime überrollt und die Jagd nach Juden und deren systematische Ausrottung beginnt. Jeden Tag verschwinden hunderte Jüdinnen und Juden aus Amsterdam und werden in die Konzentrationslager deportiert. Die Familie Frank beschließt, sich zusammen mit einer weiteren jüdischen Familie vor den Greifern zu verstecken. Niemand weiß, wie lange dies nötig sein wird und es darf kein Fehler passieren, der die Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Abgeschnitten von der Außenwelt und mit eiserner Disziplin verbringt die Familie Tag um Tag, Woche um Woche und Monat um Monat im Hinterhaus eines Amsterdamer Geschäftshauses, eng gedrängt, ohne die Chance, sich zu bewegen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, die Schule zu besuchen, arbeiten oder auch nur an die frische Luft zu gehen. Die lähmende Angst, beim kleinsten Fehlverhalten doch entdeckt zu werden und dem Vernichtungswahn der Nationalsozialisten zum Opfer zu fallen, ist stets präsent. ... Das NTM wagt sich mit großem Respekt, sowie im Bewusstsein der besonderen künstlerischen und gesellschaftlichen Verantwortung an dieses Theaterstück, das gleichermaßen bedrückendes, erschreckendes und mahnendes Zeugnis deutscher Geschichte ist. Karten ab 1. März telefonisch unter 08233 780193
Das Tagebuch der Anne Frank
Sonntag | 18.03.2018
Das jüdische deutsche Mädchen Anne Frank flieht 1934 mit ihrer Familie vor dem um sich greifenden Antisemitismus in Nazideutschland in das noch unbesetzte Holland. Dort baut sich die Familie eine neue Existenz auf, vermeintlich weit weg von Hass und Unterdrückung. Doch im Jahre 1940 werden auch die Niederlande vom Hitler-Regime überrollt und die Jagd nach Juden und deren systematische Ausrottung beginnt. Jeden Tag verschwinden hunderte Jüdinnen und Juden aus Amsterdam und werden in die Konzentrationslager deportiert. Die Familie Frank beschließt, sich zusammen mit einer weiteren jüdischen Familie vor den Greifern zu verstecken. Niemand weiß, wie lange dies nötig sein wird und es darf kein Fehler passieren, der die Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Abgeschnitten von der Außenwelt und mit eiserner Disziplin verbringt die Familie Tag um Tag, Woche um Woche und Monat um Monat im Hinterhaus eines Amsterdamer Geschäftshauses, eng gedrängt, ohne die Chance, sich zu bewegen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, die Schule zu besuchen, arbeiten oder auch nur an die frische Luft zu gehen. Die lähmende Angst, beim kleinsten Fehlverhalten doch entdeckt zu werden und dem Vernichtungswahn der Nationalsozialisten zum Opfer zu fallen, ist stets präsent. ... Das NTM wagt sich mit großem Respekt, sowie im Bewusstsein der besonderen künstlerischen und gesellschaftlichen Verantwortung an dieses Theaterstück, das gleichermaßen bedrückendes, erschreckendes und mahnendes Zeugnis deutscher Geschichte ist. Karten ab 1. März telefonisch unter 08233 780193
Das Tagebuch der Anne Frank
Samstag | 17.03.2018
Das jüdische deutsche Mädchen Anne Frank flieht 1934 mit ihrer Familie vor dem um sich greifenden Antisemitismus in Nazideutschland in das noch unbesetzte Holland. Dort baut sich die Familie eine neue Existenz auf, vermeintlich weit weg von Hass und Unterdrückung. Doch im Jahre 1940 werden auch die Niederlande vom Hitler-Regime überrollt und die Jagd nach Juden und deren systematische Ausrottung beginnt. Jeden Tag verschwinden hunderte Jüdinnen und Juden aus Amsterdam und werden in die Konzentrationslager deportiert. Die Familie Frank beschließt, sich zusammen mit einer weiteren jüdischen Familie vor den Greifern zu verstecken. Niemand weiß, wie lange dies nötig sein wird und es darf kein Fehler passieren, der die Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Abgeschnitten von der Außenwelt und mit eiserner Disziplin verbringt die Familie Tag um Tag, Woche um Woche und Monat um Monat im Hinterhaus eines Amsterdamer Geschäftshauses, eng gedrängt, ohne die Chance, sich zu bewegen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, die Schule zu besuchen, arbeiten oder auch nur an die frische Luft zu gehen. Die lähmende Angst, beim kleinsten Fehlverhalten doch entdeckt zu werden und dem Vernichtungswahn der Nationalsozialisten zum Opfer zu fallen, ist stets präsent. ... Das NTM wagt sich mit großem Respekt, sowie im Bewusstsein der besonderen künstlerischen und gesellschaftlichen Verantwortung an dieses Theaterstück, das gleichermaßen bedrückendes, erschreckendes und mahnendes Zeugnis deutscher Geschichte ist. Karten ab 1. März telefonisch unter 08233 780193.