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Vergangene Veranstaltungen 2018

Jüdisches DP-Krankenhaus1945-48
Sonntag | 10.06.2018
Sankt Ottilien - das Benediktinerkloster und seine jüdische Geschichte 1945-48 Die neue Außenbeschilderung des Klostergeländes wird die Nutzung des kirchlichen Areals als jüdisches Displaced Persons-Krankenhaus und -Lager erfahrbar machen. Die Ausstellung in der Galerie des Klosterladens vertieft dabei ausgewählte Aspekte der Geschichte von St. Ottilien in den Jahren 1945-48. Ort: Galerie im Klosterladen, St. Ottilien Laufzeit: 10.06.2018-23.09.2018 Es besteht die Möglichkeit, an geführten Rundgängen über das Klostergelände und die Galerie teilzunehmen. Näheres zur Ausstellung: www.sankt-ottilien.org
Kofelgschroa - BAAZ
Mittwoch | 23.05.2018
ZUSATZTERMIN! Die Musik dieser vier jungen Männer pendelt irgendwo zwischen schroffem Alpenpanorama und kritisch-weltläufiger Querköpfigkeit. Mit dem Instrumentarium einer halben Blaskapelle, ergänzt durch Orgel, Zither und Klanggeschepper, einem Sprachsog aus Dialekt und Hochdeutsch, und unverstelltem Blick in die Alltagswinkel haben sie es geschafft, ihren ganz eigenen Kosmos in die Welt hinauszutragen. Mit BAAZ haben sie endgültig eine neue Umlaufbahn und ein eigenes Klanguniversum erreicht: mehrstimmiger Gesang, dann wieder vertraute Bläsertöne, begleitet von hintergründigem Orgelschwirren. Es pulst, treibt, wabert und flirrt – fliegt raus in den Orbit, um letztlich wieder in immer engeren Kreisen erstaunlich konzentriert auf der Erde zu landen. Mehr Infos unter: www.kofelgschroa.by
Konzert zum Fest Christi Himmelfahrt
Donnerstag | 10.05.2018
Wir laden zum festlichen Konzert „Lauretanische Litanei“ in unsere Klosterkirche herzlich ein. Das Mozart Akademie Ensemble, bestehend aus dem Projektchor „Pure Freude an der Musik“, den Solisten: Maria Czeiler – Sopran, Susanne Karadag – Mezzosopran, Michael Wieland – Tenor, Axel Rüll – Bariton, Dietrich Schmidt, Petra Jerčič – Oboe Olivia Kunert – Trompete, Andreas Drössler – Horn, Streicher: „Tluck-Quartett“, Gerhard Jacobs – Dirigent bringen uns mit der „Lauretanische Litanei“ (KV 195) und dem Exsultate, jubilate (KV 165) zwei besonders wertvolle Werke der geistlichen Vokalmusikaus dem Schaffen Wolfgang Amadeus Mozarts zu Gehör. Die Lauretanische Litanei entstand aus einer um 1200 in Paris schriftlich niedergelegten Reim-Litanei (Akathistos-Hymnos) und gelangte spätestens 1531 in die mittelitalienische Kleinstadt Loreto. Von der seit 1193 hier bezeugten Marienkirche leitet die Lauretanische (von Loreto her kommende) Litanei ihren Namen her. Mozarts Litaneien folgen musikalisch dem Typus der aus dem 17. Jahrhundert stammenden Kantatenlitanei. Die ist aus einer kontrastreichen Reihe unterschiedlicher Sätze aufgebaut. Dabei kommen auch Texte des Messkanons zur Anwendung. Ähnlich wie in den Messen und Vespern sind Mozarts Partituren in einem Mischstil gehalten, der aus Sätzen im sogenannten „stile antico“, also kontrapunktisch-imitatorisch und repräsentativ, und im „stile moderno“, also konzertant und eher subjektiv, besteht. Mozarts zweite Marien-Litanei „Lauretanische Litanei“ (KV 195) von 1774, hält die Balance zwischen festlich repräsentativen Charakter und einer sowohl innigen als auch konzertanten Akzentuierung.
4. Stadl-Uni Exkursion nach Nördlingen
Donnerstag | 10.05.2018
10. Mai - 12. Mai Die nächste Exkursion der Stadl-Uni führt uns in das schöne Nördlinger Ries. Es grenzt an die Schwäbische und Fränkische Alb und befindet sich zum größten Teil im Landkreis Donau-Ries. Nur ein kleiner Anteil liegt im baden-württembergischen Ostalbkreis. Das Ries ist nahezu kreisförmig, flach und hebt sich auffällig von der hügeligen Landschaft der Alb ab. Entstanden ist das Ries vor 14,6 Millionen Jahren durch einen Meteoriteneinschlag. Einen guten Überblick können wir daher von oberhalb der Ofnethöhlen gewinnen. Neben der Erkundung der Natur wollen wir in der ehemaligen freien Reichsstadt Nördlingen auf Entdeckungstour gehen. Nördlingen prägt ein historischer mittelalterlicher Stadtkern, eine rundum (!) begehbare Stadtmauer sowie der von einem Türmer bewohnte Kirchturm „Daniel“. Lohnenswert auch hier das Rieskratermuseum, das Einblick in die Entstehungsgeschichte von Einschlagkratern gibt. Weshalb sich Nördlingen als „Citta-Slow“ bezeichnet wird uns in einem Vortrag verraten. Daneben wollen wir auch exemplarisch schauen, wo die Menschen in dieser Region arbeiten: wir haben dafür drei spannende Betriebsbesuche angefragt. Abgerundet wird unsere Exkursion durch einen Besuch in der Abtei Neresheim, einem der bedeutendsten spätbarocken Kirchenbauten, schöner ist als die Wieskirche, wie viele sagen. Auf Burg Katzenstein wartet dann ein Ritteressen auf uns. Unser Quartier, das Bildungshaus St. Albert Reimlingen liegt 4 km von Nördlingen entfernt. Es ist ruhig am Riesrand gelegen und bietet uns neben Ein- und Zweibettzimmern (mit Kinderbettmöglichkeit) auch einen Seminarraum sowie Möglichkeiten uns am Abend gemütlich zusammenzusetzen. An einem Abend werden wir die Nördlinger Kneipenszene erkunden.
Andreas Rebers und die Wellküren –
Sonntag | 06.05.2018
Seit vielen Jahren verkündet Andreas Rebers nun schon die mehr oder minder frohe Botschaft des Kabaretts. Er wurde mehrfach ausgezeichnet und seine Pilgerreisen führten ihn von Belgrad nach Bagdad und von Helsinki bis nach Hörbach. Und so begab es sich, dass Reverend Rebers auserwählt wurde, eine Bergpredigt zu halten und die Ordensschwestern der Wellküren zu sich zu rufen, damit es auch eine schöne Liturgie hat. Und weil ihr doch nicht alle auf den Berg hinauf steigen könnt, kommt der Berg zum Jubiläum des Brettl-Vereins ausnahmsweise zu euch. Im altehrwürdigen Edersaal präsentieren Rebers und die Wellküren ein hochmusikalisches Hochamt, das dem opportunistischen Zeitgeist so radikal wie bodenständig die Leviten liest. Nur für Mitglieder des Hörbacher Montagsbrettl e.V. (Falls Restkarten noch übrig sind, gibt es diese eine Woche vor der Veranstaltung) Beginn 20 Uhr, Eintritt 20 €