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Vergangene Veranstaltungen 2014

Aniada a Noar „khult“
Montag | 08.09.2014
Die Steirische Kultband erfindet sich neu und geht mit einem virtuosen Programm nun als Trio auf Tour. Mit einem alpinen Sammelsurium an Instrumenten im Gepäck reißen sie ihr Publikum allerorts mit. Die internationalen Einflüsse ihrer Musik sind Mitbringsel von vielen Tourneen weltweit. Die Texte erzählen von den großen und kleinen Momenten des Lebens. Mit ihrem feinsinnigen Witz und nicht zuletzt mit großer Musikalität begeistern Aniada a Noar das Publikum großer Konzertsäle gleich wie die Zuhörer im Wirtsthaus. Besetzung: Wolfgang Moitz: Flöten, Dudelsack, Akkordeon, Maultrommel, Nasenflöte, Piffero, Gesang, Andreas Safer: Geige, Mandoline, Maultrommel, Singende Säge, Dudelsack, Nasenflöte, Piffero, Gesang Bertl Pfundner: Ziehharmonika, Gitarre, Mandoline, Mundharmonika, Nasenflöte, Gesang.
INNEN UND AUSSEN
Sonntag | 07.09.2014
10 Jahre Künstlerkreis Hofmarkart Adelshofen. Dauer der Ausstellung vom So. 07. bis 14.09.14. Besuchszeiten am Sa. und So. jeweils von 11 bis 18.00 Uhr. Die Ausstellung findet im und um das Rathaus Adelshofen statt. Vernissage 07.09. 11 Uhr. Am Sa. 13.09.14 um 18.00 Uhr Künstlerstammtisch mit Ausstellungführung.
Botanische Wanderung durchs Haspelmoor
Freitag | 22.08.2014
Apotheker Siegfried Hagspiel, der wohl beste Kenner der Pflanzenwelt des Haspelmoors, führt durchs Moor. Treffpunkt: Bahnhof Haspelmoor, Dauer: ca. 2 Std.
Der Wald im Brucker Land.
Mittwoch | 20.08.2014
Forst - Jagd - Natur Die Ausstellung beleuchtet alle drei im Untertitel benannten Bereiche am lokalen Beispiel. Den Besucherinnen und Besuchern soll die kulturgeschichtliche, aber auch ökologische Bedeutung des Waldes bewusst werden. Die Ausstellung wird unterstützt vom Amt für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten, Fürstenfeldbruck, und von den Bayerischen Staatsforsten. Zur Ausstellung ist eine Publikation erschienen. Zahlreiche Exkursionen bietet das Jahresprogramm.
Großer Krieg und kleines Dorf.
Mittwoch | 20.08.2014
Der Erste Weltkrieg auf dem Land Scheinbar nur fand der Krieg weit draußen statt. Postkarten, Verwundete und der Tod trugen den Krieg in jedes Dorf. Arbeitskräfte fehlten. Hoferben kamen nicht mehr zurück. Plötzlich waren Kriegsgefangene im Land. Versehrte mussten versorgt werden. Der Erste Weltkrieg zeigte auch in der Heimat massive Auswirkungen. Die Stimmung auf dem Land verschlechterte sich zusehends. Zwangsbewirtschaftung, Ablieferung von Nahrungsmitteln, von Pferden und Glocken, die Plage der hamsternden Stadtbewohner und vieles mehr machten gerade der bäuerlichen Bevölkerung zu schaffen. Die Ausstellung versucht am Beispiel des Brucker Landes die sogenannte Heimatfront plastisch werden zu lassen.