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Veranstaltungen

KRABAT von Otfried Preußler
Sonntag | 22.07.2018 | 18:00 Uhr
Theaterstadl, Egling-Heinrichshofen
Macht und Magie oder Menschlichkeit?
Otfried Preußlers „Krabat“ auf der Bergwirtbühne in Heinrichshofen
Die „Mühle im Koselbruch“ ist der Hauptschauplatz der diesjährigen Inszenierung beim Heinrichshofener Sommertheater. Der Bettlerbub Krabat lernt dort das Müllerhandwerk, wird aber schon am Anfang mit den seltsamen und undurchsichtigen Zuständen an seinem neuen Lehrplatz konfrontiert. Nicht nur das Müllerhandwerk lernt er dort, sondern „alles andere auch“. Es ist nämlich die magische schwarze Kunst, die er von seinem Meister beigebracht bekommt.
Otfried Preußlers vielfach ausgezeichnete Erzählung „Krabat“ ist ein Klassiker der Jugendliteratur geworden. Sie zeigt, wie verführbar wir sind und wie schwierig es oft sein kann, unsere Menschlichkeit gegen die Versuchungen von Macht, Reichtum und Einflussnahme zu bewahren. Entstanden ist die Geschichte der sorbischen Sagenfigur Krabat aus Episoden um das Leben des kroatischstämmigen Obristen und Gutsherrn Johann Schadowitz. Dieser war im späten 17. Jahrhundert ein hoher Gardeoffizier in kurfürstlich sächsischen Diensten. Die Erzählungen und Gerüchte um sein bewegtes Leben und eine Reihe vermeintlich unerklärlicher Ereignisse im Umfeld dieser historischen Person haben Preußler zur Krabat-Figur inspiriert.
Die Heinrichshofener Inszenierung - unter der Regie von Maria Wölzmüller, getragen von der „Kulturinitiative Egling Huaschof Intakt“ - verdichtet die Erzählung und bewahrt ihr mit einer schlichten Ausstattung, dafür mit umso mehr Ausdruck den notwendigen magischen Charakter. Livemusik und -gesang sind wie immer ein wichtiges Element im Konzept. Die rund 25 DarstellerInnen und die Mitwirkenden im Technikteam und der Gastronomie wollen ihre Besucher im Bergwirtstadel in eine ebenso düstere wie zauberhafte und letztlich hoffnungsvolle Welt entführen.
Gespielt wird im Bergwirtstadel in Heinrichshofen. Kartenvorbestellung ist möglich unter der Telefonnummer 08206-6116 (Montag bis Mittwoch jeweils von 18.00 – 20.00 Uhr).
Michael Skasa – Heimat wo zum Teufel ist die denn?
Montag | 23.07.2018 | 20:00 Uhr
Wirtshaus zum Sandmeir, Hörbach
Heimat – wo zum Teufel ist die denn?
Wir Bayern sind ein besonders wildes Gemisch durchwandernder und hocken gebliebener Völker, vermutlich sind wir drum so gelungen. „Reinrassiges“ taugt nur zum Degenerieren, die Mischung macht‘s. Zur Zeit brodeln wieder mal alle durcheinander, sie fliehen, sie emigrieren, sie retten sich und gehen unter. Das geht alle unheiligen Zeiten in Wellen und findet sich neu und tauscht sich aus und verdrängt die andern. Seit die Israeliten aus Ägypten zogen – und weit vorher schon. Michael Skasa hat Literarisches und Biographisches ausgewählt zum Thema Emigration und Flucht, Verfolgung und Asyl: Von der Bibel über Goethe und Hitler bis heute. Briefe, Tagebücher, Gedichte; Erzähltes und Erlebtes: Komik und Tragik.
Vivid Curls
Samstag | 28.07.2018 | 20:00 Uhr
Gasthof Widmann, Egling
Bei eindeutig sicherem und guten Sommerwetter: “Open Air” ansonsten im Saal !
Die Band gewann 2010 den Deutschen Rock & Pop Preis in der Kategorie „Beste Deutsche Popgesangsgruppe“ und im Folgejahr in den Kategorien „Beste Deutsche Popgesangsgruppe“ und „Beste Deutsche Countryband“.
2016 erhielten sie den Nachwuchsförderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung.
http://www.vivid-curls.de/
Pressestimmen:
Musikalisch sind die „Vivid Curls“ schwer einzuordnen. Da ist Rock, da ist Pop und da
ist einfach nur die Liedermacher-Atmosphäre. Klar, dass man Schubladen sucht, aber zwischen
Simon & Garfunkel und Alanis Morissette ist alles dabei. Inka ist stimmlich der Sopran,
Irene die „Rockröhre“.
Die Texte der beiden – man könnte es auch Botschaften nennen – haben es aber in sich.
Kritisch, lebensbejahend, nachdenklich. Es ist letztlich die Suche nach Liebe, Glück, Geborgenheit
und nach einer besseren Welt. Mal im Allgäuer Dialekt, mal hochdeutsch, mal englisch. Und das nicht als
verbissene Weltverbesserer, sondern charmant, oft witzig, aber immer ernsthaft. Zwei Beispiele:
„Lauf, lauf, lauf, einer ich immer schneller als du“ oder „Eine teure Uhr geht auch nicht anders“.
Damit treffen sie den Nerv vieler Menschen, die des ständigen „immer mehr“ leid sind.
(Günther Kahlert, Teckbote, März 2017)
Zusätzlich zu offenherzigen Moderationen fing die warme Gitarrenuntermalung
und der süßherbe Stimmenzusammenklang die Zuhörer ein…Der musikalische Raum
den die „Vivid Curls“ durchmessen ist erstaunlich groß. Noch staunenswerter aber sind
der Tiefgang und das Engagement, mit dem die beiden Frauen für jede ihrer Noten brennen.
(Andreas Frey, Landsberger Tagblatt)

Vivid Curls, das bedeutet lebendige Locken und bezieht sich
nicht nur auf die Haarpracht von Irene Schindele und Inka Kuchler.
Denn so wie sich ihre Locken kringeln und umeinander winden,
verschmelzen die Stimmen der beiden Sängerinnen ineinander.
Was sich manche Popgröße nur mit ausgefeilter Studiotechnik
zusammenbastelt, gelingt dem Allgäuer Duo fast spielerisch, so dass
man manchmal die beiden Stimmen akustisch kaum zu trennen vermag.
(Stefan Nowicki, Landsberger Tagblatt)
Brettl-Sommerfest
Samstag | 04.08.2018 | 18:30 Uhr
Wirtshaus zum Sandmeir, Hörbach
In diesem Jahr gibt‘s wieder unser Sommerfest rund ums Wirtshaus zum Sandmeir. Dazu gehört wieder gewohnt ungewöhnliche Musik, die eine oder andere Halbe zu trinken und eine tolle Sommernacht, die wir uns zusammen mit euch und der Westwood Bluegrass Band aus dem Augsburger Hinterland um die Ohren schlagen wollen. Das Trio, bestehend aus Kontrabass, Gitarre, Banjo sowie mehrstimmigem Gesang, spielt mit viel Liebe bekannte Bluegrass-, Country-, Folksongs sowie eigene undmodernere Stücke.
Ab 18.30 Uhr. Eintritt frei!
Kammerkonzert
Sonntag | 05.08.2018 | 15:30 Uhr
Kloster St. Ottilien, St. Ottilien
Fröhliche und geheimnisvolle Klänge aus musikalischen Schatzkisten des Abendlandes - Ensemble Liuto Concertato / Duo Kirchhof - 05.08.2018, 15.30 Uhr, Rittersaal des Exerzitien- und Gästehauses St. Ottilien