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Veranstaltungen

Mucks Mäuserl Mord
Samstag | 28.03.2020 | 19:00 Uhr
Mehrzweckhalle, Althegnenberg
Theaterstück von Ralph Wallner
Rote Gummistiefel ! Das war das Auffälligste, das dieser seltsame Gast anhatte, der am Abend zuvor in der Gaststube vom "Roten Raben" saß. Und niemend fand ihn sympathisch. Weder die neue Kellnerin, der eifernde Schankknecht, der mehr als geschäftstüchtige Dorfwirt noch die resolute Köchin mit ihren abstrusen Lügengeschichten. Und nun ist der omimöse Gast verschwunden.
Die schrullige, patente Pfarrersköchin Mucki und die herzliche, weniger patente Mesnerin Mausi, die seit Wochen regelmässig im Vorratskeller der Dorfwirtschaft "einkaufen", um nicht zu sagen klauen, entdecken den leblosen Kerl samt Gummistiefel und riechen Mord. Der Detektivinstinkt der beiden Jungfern ist geweckt.
Und die Liste der verdächtigen Personen wird mit dem sonderlichen Dorfgrattler Buckl und der arroganten Ludmilla, Schwester der Gummistiefelmännchens, noch länger. Eine heitere und abstruse Jagd auf den Mörder beginnt.
Aber, psssst, immer mucksmäuschenstill, sonst scheucht man den Mörder auf.

Mucks Mäuserl Mord
Sonntag | 29.03.2020 | 18:00 Uhr
Mehrzweckhalle, Althegnenberg
Theaterstück von Ralph Wallner
Rote Gummistiefel ! Das war das Auffälligste, das dieser seltsame Gast anhatte, der am Abend zuvor in der Gaststube vom "Roten Raben" saß. Und niemend fand ihn sympathisch. Weder die neue Kellnerin, der eifernde Schankknecht, der mehr als geschäftstüchtige Dorfwirt noch die resolute Köchin mit ihren abstrusen Lügengeschichten. Und nun ist der omimöse Gast verschwunden.
Die schrullige, patente Pfarrersköchin Mucki und die herzliche, weniger patente Mesnerin Mausi, die seit Wochen regelmässig im Vorratskeller der Dorfwirtschaft "einkaufen", um nicht zu sagen klauen, entdecken den leblosen Kerl samt Gummistiefel und riechen Mord. Der Detektivinstinkt der beiden Jungfern ist geweckt.
Und die Liste der verdächtigen Personen wird mit dem sonderlichen Dorfgrattler Buckl und der arroganten Ludmilla, Schwester der Gummistiefelmännchens, noch länger. Eine heitere und abstruse Jagd auf den Mörder beginnt.
Aber, psssst, immer mucksmäuschenstill, sonst scheucht man den Mörder auf.

Lady Lord´s & Company
Freitag | 03.04.2020 | 20:00 Uhr
Gasthof Hartl 'zum Unterwirt' Türkenfeld, Türkenfeld
Lady Lord´s & Company -Travestie Revue
Gerda Gans -Kopf und Herz der Truppe.Sie moderiert, parodiert und persifliert. Seit fast 30 Jahren ist sie auf nationalen und internationalen Bühnen zu Hause. Frech, witzig und schlagfertig. Comedy at its best!!!! Den Herren in den ersten Reihen schon mal Toi, Toi, Toi
Sushi Glas ist die neue Livestimme der Lady Lords. Geboren und aufgewachsen ist sie in Manila (Philippinen) und lebt seit 1991 in Deutschland. Nach einer fundierten Gesangsausbildung wirkte sie in einigen namhaften Musicals mit und bereiste auf Kreuzfahrtschiffen die Weltmeere. Ihre fantastische Livestimme bereichert seit Oktober 2015 das Ensemble der Lady Lords. Wenn sie Tina Turner und Elton John live singt gibt es immer wieder Standing Ovations.
Marcella Milano-Die Femme Fatale der Travestie. Seit über 26 Jahren ist sie mit Gerda Gans in verschiedensten Formationen zu sehen. Schönheit, Perfektion, Erotik und extravagante Kostüme sind das Markenzeichen der waschechten Münchnerin.
Freuen sie sich auf internationale Starparodien und außergewöhnliche Show Acts.
Raith Schwestern und der Blaimer
Samstag | 04.04.2020 | 20:00 Uhr
Schmiechachhalle Schmiechen, Schmiechen
RAITH & BLAIMER (treten als Duo auf !)
bekannt unter dem Namen: „die Raith Schwestern und der Blaimer „
https://www.raith-schwestern.de/de/neuigkeiten/
https://www.youtube.com/watch?v=oifLOzUPOgo
https://www.youtube.com/watch?v=7VSXf4hVuPo

Geschichten einer Ehe
Eine musikalische Reise durch 25 Jahre Ehe.
Spannend, witzig und unterhaltsam unternehmen Bayerns Vorzeigestimme Tanja Raith und ihr kongenialer Blaimer an der Gitarre eine nicht nur musikalische Reise durch drei Jahrzehnte ihres turbulenten Musiker-Ehelebens. Tanja Raith und Andi Blaimer plaudern aus ihrem ganz persönlichen Nähkästchen. Dazu schöpft das Kreativduo der Raith-Schwestern aus seiner prall gefüllten Schatztruhe mit Songs aus der eigenen Feder.
Ein bunt gemischter, autobiografischer Liederabend mit viel Herzmusik von Tanja Raith, neuen Lachmuskelsongs vom Blaimer und pikanten Ehehighlights.

Beginn: 20 Uhr
„Le chemin de la croix“ op. 29
Freitag | 10.04.2020 | 10:00 Uhr
Kloster St. Ottilien, St. Ottilien
„Le chemin de la croix“ op. 29
KonzertDer Kreuzweg von Marcel Dupré mit Texten von Paul Claudel
Prof. Norbert Düchtel (Orgel)
Alex Dorow (Sprecher)
Der "Kreuzweg" Marcel Dupres ist eine der bedeutendsten Orgelkompositionen unseres Jahrhunderts. Wenngleich stilistisch noch der sog. orgelsymphonischen Schule Frankreichs zugehörig, wächst es aus dieser heraus und schafft einen Musiktyp, der als musikalische Gattung keine festen Züge aufweist: die Orgelmeditation. Hier begründen die "Symphonie-Passion" op.23 (1921 in improvisierter und 1924 in notierter Fassung) und der "Chemin de la Croix" (1931 in improvisierter und 1932 in notierter Fassung) eine für Frankreich neue geistliche - d.h. auf biblisches oder liturgisches Wort bezogene Orgelmusik, die mit dem im 2. Weltkrieg so jung gefallenen Jehan Alain und Olivier Messiaen ihre großartige Fortführung erfährt. war ein Spezifikumder deutschen Orgelmusik vom Barock bis zu Reger die Orientierung am deutschen Choral der Reformation, so entnahm man erst im späten 19. Jhdt. in Frankreich wieder Motive aus dem gregorianischen Choral und schloß an die Tradition des 16. und frühen 17. Jhdts. an. Die liturgisch verwendete Orgelmusik der Klassik, des 17. und 18. Jhdts., also die Couperins, Le Mages, Marchands und Clerambaults war eher von den weltlich-höfischen Kompositionsstilen beeinflusst. Ihr Anliegen war das technisch brillante Ausschöpfen der stark Zungen- und Cornett-besetzten Orgeln. Nach der französischen Revolution hat die gallische Kirche trotz großer positiver Auseinandersetzungen einzelner mit dem Christentum - man denke an Chateaubriands "Génie du Christianisme", erst im 20. Jh. die Kraft zu einer großen Laienbewegung zurückgewonnen, dem sog. "Renouveau Catholicque", der den propagierten Laizismus, wenn auch nicht ganz überwand, so doch herausforderte. An seiner Spitze standen die Autoren Charles Péguy und Paul Claudel, an dessen Konversion in der Kathedrale Notre Dame von Paris noch heute eine Platte erinnert. All dies muss man wissen, will man die Plastizität der musikalischen Malerei, das persönliche Betroffensein vom geschehen, da den geradezu missionarischen Eifer in dieser Musik begreifen. Und so entstand der "Kreuzweg": Am 13. Februar 1931 spielte Dupré im Brüsseler Konservatorium (nicht in der Kirche!) ein Konzert; dann las die Schauspielerin Madelaine Renaud das in hymnischer Prosa verfaßte Gedicht über die 14 Leidensstationen Christi, über die Dupré improvisierte. Die geistliche Atmosphäre muß, wie Zeitgenossen berichten, von einer unbeschreiblichen Dichte gewesen sein. Unmittelbar danach ging Dupré daran, das Werk aufzuzeichnen. Am 18. März 1932 wurde die Komposition in der der definitiven Form im Trocadero-Palast in Paris (wiederum nicht in der Kirche!) uraufgeführt. Um den Text Claudels in seinem historischen Stellenwert zu verstehen, müßte man wohl Franzose sein und um 1930 leben. Für uns hier und heute ist er zu fremd, seine deutsche Übersetzung zu schlecht. Wir haben uns daher entschieden, die wesentlichsten Abschnitte daraus zu lesen und dann die Aussage durch Texte aus der Heiligen Schrift zu ergänzen. Wir wollen kein historisches Gesamtkunstwerk präsentieren, sondern - vielleicht- einen Hauch von jener legendären Betroffenheit vom 13. Februar 1931 heute zu vermitteln versuchen.
(Prof. Dr. Hartmut Riemenschneider)