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Veranstaltungen

Weihnachtskonzert Christnacht op. 85 von Joseph Haas
Dienstag | 26.12.2017 | 15:30 Uhr
Kloster St. Ottilien, St. Ottilien
Ganz herzlich darf ich Sie zur Christnacht von Joseph Haas in die Klosterkirche einladen. Der Münchner Frauenchor wird unter Leitung von Frau Katrin Wende- Ehmer Auszüge aus dem Werk, weitere Weihnachtslieder und Orgelsolostücke, gemeinsam mit Prof. Norbert Düchtel (Orgel) zur Aufführung bringen.
Der Komponist Joseph Haas hat in seinen im Jahr 1964 erschienenen Reden und Aufsätzen, den Hintergrund für das Entstehen des Weihnachtsspiels wie folgt beschrieben:
Die deutsche Weihnachts-Chorliteratur besitzt hochragende Schöpfungen. Werke wie die Weihnachtsoratorien von Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach sind wahrhaft volkstümlich, aber in der vollendeten Ausführung nur auserlesenen Chor- vereinigungen erreichbar. An abendfüllender Weihnachtsmusik, die den „hohen Stil“ meidet und doch künstlerische Haltung hat, ist aber ein Mangel. Schon lange trug ich mich daher mit dem Gedanken, hier Abhilfe zu schaffen. Nichts lag näher, als die altbekannten lieben weihnachtlichen Volksweisen zu einem einheitlichen Liederspiel zu vereinen. Als ich den Plan durchdachte, wurde es mir klar, dass sich nur solche Melodien, die der gleichen Landschaft angehören, zu einem stilistisch einwandfreien Organismus verbinden können. Der mir befreundete Münchner Gesangspädagoge, ein gründlicher Kenner süddeutscher Volkskunst, Professor Anton Schiegg, machte mich auf den kostbaren Schatz der bezaubernden oberbayerischen und Tiroler Krippenlieder aufmerksam. Die unerhörte Ausdruckskraft der zwar holprigen und unbeholfenen Textworte, ihr einzigartiger Bilderreichtum, die äußerliche Härte und Derbheit und die innerliche Zartheit und Beschwingtheit der Sprache haben es mir ebenso angetan, wie die unbeschreibliche melodische Schönheit der Tonweisen und die Vielfältigkeit ihrer Formgebung. Hier haben wir stilechte Kunst süddeutschen Bauernbarocks! So möchten wir ihnen einen schönen zum Weihnachtsfest wünschen, der zugleich ein Fest der Gemeinschaft und der Freude werden soll.
26.12.2017 - 15:30
Wer nicht wirbt, der stirbt!
Dienstag | 26.12.2017 | 19:30 Uhr
Ehem. Gasthaus Eder, Hofhegnenberg
Weihnachtszeit ist Theaterzeit: das neue Stück der Sing- und Spielgruppe Hofhegnenberg ist nun bekannt. In der rasanten Verwechslungskomödie wandern von Minute zu Minute die Sympathien immer mehr zu den „Bösewichten“.

Zur Silberhochzeit eine Reise nach Rom ist schön, so erholsam und bringt ein Ehepaar wie Ursula und Thomas wieder näher zusammen. Aber gilt das auch, wenn ihnen zwei Italiener in die Heimat nachreisen, sich in die Werbe-Agentur von Thomas als vermeintlich neue Kunden einnisten, immer wieder die Koffer des Ehepaares suchen und sogar an die Urlaubsbilder rankommen wollen? Die Putzfrau Olga ist sich sicher: die Chefin hat einen Geliebten … oder ist das doch die Mafia?
Das Regie-Team um Anita Steinhart freut sich mit ihren Theaterspielern über regen Besuch der Aufführungen. Reservierungen nimmt Familie Steinbrecher täglich von 18-20 Uhr unter Tel.: 08202/544 entgegen. TIPP: Rechtzeitig reservieren, die Aufführungen sind schnell ausverkauft. Im Saalbau des Gasthof Eder ist fürs leibliche Wohl bestens gesorgt.
Wer nicht wirbt, der stirbt!
Freitag | 29.12.2017 | 19:30 Uhr
Ehem. Gasthaus Eder, Hofhegnenberg
Weihnachtszeit ist Theaterzeit: das neue Stück der Sing- und Spielgruppe Hofhegnenberg ist nun bekannt. In der rasanten Verwechslungskomödie wandern von Minute zu Minute die Sympathien immer mehr zu den „Bösewichten“.

Zur Silberhochzeit eine Reise nach Rom ist schön, so erholsam und bringt ein Ehepaar wie Ursula und Thomas wieder näher zusammen. Aber gilt das auch, wenn ihnen zwei Italiener in die Heimat nachreisen, sich in die Werbe-Agentur von Thomas als vermeintlich neue Kunden einnisten, immer wieder die Koffer des Ehepaares suchen und sogar an die Urlaubsbilder rankommen wollen? Die Putzfrau Olga ist sich sicher: die Chefin hat einen Geliebten … oder ist das doch die Mafia?
Das Regie-Team um Anita Steinhart freut sich mit ihren Theaterspielern über regen Besuch der Aufführungen. Reservierungen nimmt Familie Steinbrecher täglich von 18-20 Uhr unter Tel.: 08202/544 entgegen. TIPP: Rechtzeitig reservieren, die Aufführungen sind schnell ausverkauft. Im Saalbau des Gasthof Eder ist fürs leibliche Wohl bestens gesorgt.
Wer nicht wirbt, der stirbt!
Samstag | 30.12.2017 | 19:30 Uhr
Ehem. Gasthaus Eder, Hofhegnenberg
Weihnachtszeit ist Theaterzeit: das neue Stück der Sing- und Spielgruppe Hofhegnenberg ist nun bekannt. In der rasanten Verwechslungskomödie wandern von Minute zu Minute die Sympathien immer mehr zu den „Bösewichten“.

Zur Silberhochzeit eine Reise nach Rom ist schön, so erholsam und bringt ein Ehepaar wie Ursula und Thomas wieder näher zusammen. Aber gilt das auch, wenn ihnen zwei Italiener in die Heimat nachreisen, sich in die Werbe-Agentur von Thomas als vermeintlich neue Kunden einnisten, immer wieder die Koffer des Ehepaares suchen und sogar an die Urlaubsbilder rankommen wollen? Die Putzfrau Olga ist sich sicher: die Chefin hat einen Geliebten … oder ist das doch die Mafia?
Das Regie-Team um Anita Steinhart freut sich mit ihren Theaterspielern über regen Besuch der Aufführungen. Reservierungen nimmt Familie Steinbrecher täglich von 18-20 Uhr unter Tel.: 08202/544 entgegen. TIPP: Rechtzeitig reservieren, die Aufführungen sind schnell ausverkauft. Im Saalbau des Gasthof Eder ist fürs leibliche Wohl bestens gesorgt.
Orgel-Konzert zum Jahresausklang „The Grand Halleluja“
Sonntag | 31.12.2017 | 15:00 Uhr
Kloster St. Ottilien, St. Ottilien
Ganz herzlich laden wir am Nachmittag des Silvestertages 2017 zu unserem Orgel-Konzert zum Jahresausklang ein. Es steht unter dem Motto – Virtuose Orgelmusik für zwei Spieler – „The Grand Halleluja“.
Beatrice-Maria und Prof. Gerhard Weinberger bringen uns Werke von: Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Max Reger, Edward Elgar, Robert Dinda, Alexandre Guilmant, Ralf Bölting, Sergei Rachmaninoff, Louis Vierne zu Gehör.
Die Zeit am Ende des Kalenderjahres ist eine gute Gelegenheit, über die Frage nachzudenken: „Warum gibt es mich, meinen Nächsten und die Welt überhaupt?“ Die kürzeren Tage, die Dunkelheit, die uns umgibt, schaffen ein Milieu von Innerlichkeit, um das Gespür für das was trägt zu schärfen. Der Advent und die Weihnacht sind die Zeit der gesteigerten Erwartung auf die Ankunft der Liebe bei uns in der Welt. Dabei ist Gott, die Liebe, schon da. Sie ist das Alles in Allem. Sie ist die Kraft, aus der unsere Welt entspringt und in der alle Welt ihre Vollendung findet. Ihr Wesen ist das Ich-Bin-Da. Nur weil die Liebe schon in der Welt angekommen ist, gibt es uns. Gott selbst ist der Liebesbotschafter. In Jesus Christus sind Gottes-Sohn und Menschen-Sohn in einer Person vereint. Er ist der Dreh- und Angelpunkt, der in der Kraft der einen Liebe, das vergängliche Mensch-Sein in das wahre Mensch-Sein verwandeln kann. Im österlichen Geheimnis findet die Verwandlung des Todes ins Leben statt.
Die Ankunft der Liebe hat sich uns in der Geburt des Sohnes, als kleines Menschenkind, in Bethlehem offenbart. Für uns erkennbar, spürbar, hat er alle Phasen menschlichen Lebens durchlaufen. Die Liebe Gottes, sein Ja-Wort wird Mensch, weil ein Mensch dem Ja-Wort Gottes geglaubt und mit seinem Ja-Wort geantwortet hat. Und dieser erste Mensch ist Maria, die Mutter Jesu von Nazareth, dem Christus Gottes. Liebe ist Beziehung zwischen Gott und den Menschen und zwischen den Menschen in Freiheit. Gottes Ja-Wort und das Ja-Wort des Menschen, aus dem Glauben verschmelzen zum Vertrauen, das alle Umbrüche der Zeit überdauert. Getragen von der Freude und Zuversicht in der Kraft des Einen wünschen wir Missionsbenediktiner von St. Ottilien eine frohe Weihnachtszeit und gesegnetes neues Jahr 2018.