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Veranstaltungen

Pierre Jarawan – "Am Ende bleiben die Zedern“ - interaktive Multimedia-Lesung
Montag | 23.01.2017 | 20:00 Uhr
Eventbistro im Parkett-Stadl, Hörbach
Samirs Eltern sind kurz vor dessen Geburt aus dem Libanon nach Deutschland geflohen. Viele Jahre später begibt sich Samir auf eine Reise, die Gegenwart und Vergangenheit verbinden soll: Er will endlich die Wahrheit über seinen Vater erfahren, der die Familie vor zwanzig Jahren ohne eine Nachricht verlassen hat. Mit einem rätselhaften Dia und den Erinnerungen an die Geschichten seines Vaters im Gepäck macht der junge Mann sich in den immer noch gespaltenen Libanon auf, das Geheimnis zu lüften.

Pierre Jarawan wurde 1985 als Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter in Amman, Jordanien, geboren, nachdem diese vor dem Bürgerkrieg geflohen waren. Im Alter von drei Jahren kam er mit seiner Familie nach Deutschland. Seit 2009 zählt er zu den erfolgreichsten Bühnenpoeten im deutschsprachigen Raum. „Am Ende bleiben die Zedern“ ist sein Romandebüt, für das er 2015 das Literaturstipendium der Stadt München und 2016 den Bayerischen Kunstförderpreis erhielt. Pierre Jarawan lebt in München. Pierre Jarawan ist auch Deutscher Poetry-Slam Meister 2012
Mehr Infos unter: www.pierrejarawan.de

KONZERT Lobgesänge und Orgelpracht
Sonntag | 05.02.2017 | 15:30 Uhr
Kloster St. Ottilien, St. Ottilien
Musik und Kunst in der Klosterkirche St. Ottilien - Trio Vox Humana und Franz Hämmerle - Klosterkirche
Michael Fitz - Liedermaching
Freitag | 10.02.2017 | 20:00 Uhr
Gasthof Hartl 'zum Unterwirt' Türkenfeld, Türkenfeld
Es ist noch längst nicht alles gesagt, was gesagt werden will. Die Nische, die Michael Fitz mit inzwischen sechs erfolgreichen Soloprogrammen als leidenschaftlicher Allein–Gitarrist/Sänger/Erzähler mit seiner eigenwilligen Kombination aus Liedern, Geschichten und hintersinnigem Humor gefunden hat, ist noch lange nicht voll und ganz erschlossen. Und mit jedem Thema, dass der 56-jährige Schauspieler und Song-Schreiber auf seine unnachahmliche Art in Musik und Poesie umsetzt, öffnet sich auch für Ihn selbst ein neuer Kosmos, ein pfadloses, unentdecktes Land das erkundet und erforscht werden will. Mit den Jahren hat er viel erlebt, vieles aufgelesen und gesammelt und oft spontan umgesetzt. Er ist Manchem so ernsthaft wie humorvoll auf den Grund gegangen, bis hinein in die letzte und oft ganz einfache Wahrheit.
All das steckt in seinen so tief – wie hintersinnigen Songs. Und weil es diesmal einfach passt, sind einige der alten Perlen nun auch wieder im neuen Programm enthalten und dürfen dort noch einmal glänzen. Sorgsam und beharrlich krempelt Michael Fitz das Innen nach außen, bürstet gegen den Strich, lässt sich nicht verbiegen und wechselt souverän zwischen bayrischen und hochdeutschen Texten. Er bleibt sich treu, soviel ist klar, und erfindet sich dabei trotzdem laufend neu. Das tut er mit großem Vergnügen und Lebensfreude. Humor ist für ihn vor allem die Fähigkeit über sich selbst lachen zu können. Ganz entspannt also und lediglich mit einer Hand voll Gitarren und der eigenen Stimme ausgerüstet, stellt sich Michael Fitz einmal mehr seinem Publikum. Wer da mit gehen will, ist herzlich eingeladen. Wiederfinden kann sich in diesem zweistündigen Panoptikum der kleinen und großen menschlichen und vor allem männlichen Gefühle und Befindlichkeiten Jede/r, allemal. „Liedermaching“ eben – im besten Sinne.
Einlass 18Uhr Beginn 20 Uhr. Reservierung und Kartenvorverkauf unter 081983/999517 und in der Wirtschaft
Musik aus vier Jahrhunderten
Sonntag | 19.02.2017 | 15:30 Uhr
Kloster St. Ottilien, St. Ottilien
KONZERT Musik aus vier Jahrhunderten - Konzert für Orgel und Oboe - Raguel Ott und Helmuth August Ott - Klosterkirche -
Michael Elsener – Mediengeil
Montag | 20.02.2017 | 20:00 Uhr
Eventbistro im Parkett-Stadl, Hörbach
Er ist jung, lockig und nicht mehr aus der Schweizer Kabarettszene weg­zudenken. Der Prix Walo-Gewinner sorgt mit seinen Figuren und Parodien (Roger Federer und viele mehr) für Furore. Und ist bekannt dafür, dass er als studierter Politikwissenschafter gerne etwas kritischer hinschaut. In seinem neuen Programm „Mediengeil“ parodiert er nun unsere Medi­ennutzung. Und zeigt, was die Medienkonzerne eigentlich mit uns ma­chen. Und zwar so, dass der Tages-Anzeiger bilanziert: „Eindrücklich, was der Mann drauf hat!
Mehr Infos unter: www.michaelelsener.ch