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Veranstaltungen

DESCHOWIEDA
Samstag | 25.05.2019 | 20:00 Uhr
Gasthof Eberl Hattenhofen, Hattenhofen
Konzert mit DESCHOWIEDA.
Stefan Leonhardsberger und Stephan Zinner Kaffee & Bier
Donnerstag | 30.05.2019 | 20:00 Uhr
Gasthof Eberl Hattenhofen, Hattenhofen
Eine musikalische Lesung mit Stefan Leonhardsberger und Stephan Zinner
Wie 95% der Österreicher schätzt Stefan Leonhardsberger, geboren in Freistadt im Unteren Mühlviertel, das Kaffeehaus, insbesondere das Wienerische, als Institution besonderer Art, die mit keiner in der Welt zu vergleichen ist. Und wie 95% der Bayern schätzt Stephan Zinner, geboren in Trostberg im Hinteren Chiemgau, das Wirtshaus, insbesondere das Münchnerische, ebenfalls als einen ganz besonderen Ort. Beide Orte haben Literaten, Komponisten, Freidenker und Philosophen inspiriert, geprägt und verändert. In „Kaffee und Bier“ lesen die beiden Schauspieler und Kabarettisten Texte von eben diesen Damen und Herren – auf der österreichischen Seite u.a. Karl Kraus, Arthur Schnitzler, Joseph Roth, Egon Fridell und Anton Kuh. Auf der bayerischen Seite sind u.a. Oskar Maria Graf, Joachim Ringlnatz, Gerhard Polt, Frank Wedekind und Karl Valentin vertreten. Wie es die Auswahl zeigt, kann es heiter, wolkig, laut und leise werden – alles in allem eine österreichisch, bayerische Melange, mit der ein Versuch unternommen wird, die Eigenheiten, oder vielleicht sogar die Gemeinsamkeiten, dieser beiden Volksstämme zu beleuchten. Stefan Leonhardsberger und Stephan Zinner werden musikalisch auf älteres Liedgut zurückgreifen, aber auch extra für den Abend komponierte Lieder zum Besten geben.
Der Gott des Gemetzels
Sonntag | 30.06.2019 | 20:00 Uhr
Lichtspielhaus Fürstenfeldbruck, Fürstenfeldbruck
Es spielen: Cornelia von Fürstenberg, Sebastian Edtbauer, Ina Meling, Matthias Ransberger, Regie: Johannes Rieder.
Eines der erfolgreichsten Stücke des zeitgenössischen Sprechtheaters in bairischer Sprache.
Yasmina Rezas seit 2006 international erfolgreiche Gesellschaftssatire „Der Gott des Gemetzels“ haben eine junge Gruppe Schauspielschüler der Otto-Falkenberg-Schule in Bairisch in Scene gesetzt. Das Stück hatte im April 2018 Premieren und kam derart gut an, dass zahlreiche weitere Aufführungen – fernab von bairischer Heimeligkeit – folgten.
Eine Veranstaltung des Hörbacher Montagsbrettls
Israelttag mit Kulturprogramm "Tanzen"
Donnerstag | 04.07.2019 | 00:00 Uhr
Paarkult Schmiechen
Israelttag in Mering mit Kulturprogramm "Tanzen"
Maxi Pongratz
Montag | 08.07.2019 | 20:00 Uhr
Wirtshaus zum Sandmeir, Hörbach
Maxi Pongratz pendelt zwischen Obergiesing und Oberammergau und ist Akkordeonspieler, Texter und Liedschreiber von Kofelgschroa.
In ihrem Heimatort Oberammergau sorgt ihre Version der traditionellen Blasmusik bald schon für einen Auf-‚schroa‘ – denn was mit der ‚Stubenmusi‘ begann und wogegen in Rock-Cover Bands rebelliert wurde, fand in der Gruppierung ‚Kofelgschroa‘ endlich ein eigenes Gewand. Das ureigene ‚rakata-rakata‘-Akkordeonspiel von Maxi Pongratz, seine Kompositionen und nicht zuletzt seine dadaistisch- und valentinesk genannten Texte prägen Sound- und Erscheinungsbild der Band dabei von Anfang an. In seinen Anfangsjahren als Musiker ist er als Don Quijote mit dem Wandertheater durchs Land gezogen. Später war er dann ein Bruder Jesu während der Passionsspiele 2010 in Oberammergau und hat an der Berufsfachschule für Musik in Altötting Klassisches Akkordeon studiert (das Ganze aber nicht abgeschlossen). Musikalische Reisen führten ihn durch Süd-, Ost- und Mitteleuropa, sowie in die Türkei, Südamerika und die Südlichen Staaten von Amerika (New Orleans! Austin!).
Mit Kofelgschroa veröffentlichte er drei Alben („Kofelgschroa“, „Zaun“ und „Baaz“). Ab 2019 macht Kofelgschroa Pause, ab Herbst 2018 geht Maxi Pongratz mit seinem Akkordeon solo auf Tour. Das erste ‚Maxi-Album‘ wird in der ersten Jahreshälfte 2019 bei Trikont erscheinen und soll vor allem „pur“ klingen.